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Paul-Harris-Preis für Joachim Spitz

PHP1Großer Erfolg für Joachim Spitz, den Gründer und Stiftungsratsvorsitzenden der ProKids-Stiftung: Er erhielt den Paul-Harris-Preis des Rotary Clubs Villingen-Schwenningen. Das ist eine hohe persönliche Wertschätzung, denn die Rotarier verleihen ihre Trophäe nur an außergewöhnliche Personen. Im Atrium der Schwenninger Krankenkasse wurde der Paul-Harris-Preis bereits zum fünften Mal in Folge verliehen. Der, so scherzte der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei, in Personlaunion Schirmherr von ProKids, sehe „nicht nur aus wie der Oscar“, sondern werde auch noch in ähnlicher Weise wie der berühmte Filmpreis verliehen. Sprich: Die Spannung, wer von den fünf Nominierten die Trophäe entgegennehmen würde, wurde lange erhalten.

Am Ende stand aber fest: Der Preis ging Joachim Spitz. Club-Präsidentin Faust überreichte ihm die Auszeichnung. Der Preisträger erklärte, dass er sehr stolz sei, den Preis zu bekommen. Wichtig war ihm dabei auch zu betonen, dass ihn viele Menschen in seiner Arbeit unterstützen – und dafür sei er überaus dankbar. „Ich bin kein Alleinunterhalter,“ konstatierte der Geehrte.

Laudatorin Faust hatte es gar nicht so leicht, all die Aktivitäten von Spitz und seiner Pro-Kids-Stiftung zusammenzufassen: warmes Mittagessen in ganz Villingen-Schwenningen für bedürftige Kinder, Babyklappe ins Franziskusheim einbauen, Teenie-Mütter-WG organisieren, armen Kindern Weihnachtswünsche erfüllen, Jugendlichen in einem Mentorenprojekt eine Chance auf Zukunft eröffnen, Pro-Kids-Treff und Pro-Kids-Kleiderkammer organisieren, bedürftigen Kindern Schullandheime und Ausflüge ermöglichen, ein White Board für ein blindes Mädchen anschaffen – die Liste schien gar nicht mehr enden zu wollen. Faust lobte Spitz als Mann mit Tatkraft und Ideen und „Motor, der alles antreibt.“ Wer so erfolgreich agiere wie er habe es allerdings auch mit Neidern zu tun. „Der Mann steht oft in der Zeitung, kommt im Radio und auch im Fernsehen. Er hat schon viele Preise gewonnen. Er ist erfolgreich in dem, was er für andere tut. Traurig, aber wahr: Es gibt Leute, die sich daran stören, die meckern: 'Was, ist der heute schon wieder in der Zeitung?'“, bedauerte die Laudatorin. Wer Joachim Spitz kenne, wisse aber, dass dieser Mann alles andere als ein Profilneurotiker, sondern vielmehr ein „Überzeugungstäter“ sei, einer der verstanden habe, dass Klappern zum Handwerk gehöre, der sich in der Öffentlichkeit exponiere, um seiner Sache Nachdruck zu verleihen. Dafür gab's langen und anerkennenden Applaus der über 150 Gäste.

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